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Hinweise

Du faszinierst mich seid dem ersten Blick,
Schaute durch den Raum und auf einmal machte es klick.

Mein Blick blieb bei dir stehen,
Dieser Anblick, wie könnte man ihm widerstehen.

Du warst tanzen und hast mich nicht bemerkt,
Ich setzte mich, dachte mir, was ist hier verkehrt?

Dir dabei zu sehen zu können wie du die Musik genieß,
Zu spüren welche Leidenschaft durch dich hindurch fließt.

Deine Augen wie sie glänzten im Licht,
Dass sind Momente die vergisst man nicht.

Ich ging auf die Tanzfläche ganz nah an dich ran,
Dann noch dein süßer Duft, ich war ganz in deinem Bann.

Bewegte mich mit dir wir waren im Einklang
Immer noch unbemerkt von dir, doch dann...

Hast du dich umgedreht und hast mich angesehen,
Ich dachte es wäre dir zu nah und du würdest gehen.

Doch dann kam ein kleines grinsen über dein Gesicht,
Konnte spüren wie die Mauer zwischen uns zerbricht.

Wir tanzten enger zusammen, trotz der lauten Musik konnte ich meinen Herzschlag spüren,
Kaum darüber nach gedacht fingen wir an uns zu berühren.

Es war irgendwie vertraut seid dem ersten Moment,
Als bliebe die Zeit stehen und es gäbe nichts dass uns noch trennt.

Du schautest mich an und unsere Gesichter kamen auf einander zu,
Unsere Lippen berührten sich, auf einmal fragte ich mich: wo bist du?"

Dieser nervende wecker, alles nur ein Traum?
Doch er war so real man glaubt es kaum.





Ich wollte mich nach all den Jahren mal wieder versuchen in die Gedichte Richtung zu bewegen :-) ich hoffe es gefällt dem einem oder anderen und falls wer über ein spezielles Thema etwas möchte dem könnte ich da auch was verfassen ;-) ehrliche Kommentare sind natürlich gerne gesehen :-)
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Selbst verfasste Gedichte

Veröffentlicht: 02.01.2019 um 23:02 von realybig
Stichworte gedicht

Du faszinierst mich seid dem ersten Blick,
Schaute durch den Raum und auf einmal machte es klick.

Mein Blick blieb bei dir stehen,
Dieser Anblick, wie könnte man ihm widerstehen.

Du warst tanzen und hast mich nicht bemerkt,
Ich setzte mich, dachte mir, was ist hier verkehrt?

Dir dabei zu sehen zu können wie du die Musik genieß,
Zu spüren welche Leidenschaft durch dich hindurch fließt.

Deine Augen wie sie glänzten im Licht,
Dass sind Momente die vergisst man nicht.

Ich ging auf die Tanzfläche ganz nah an dich ran,
Dann noch dein süßer Duft, ich war ganz in deinem Bann.

Bewegte mich mit dir wir waren im Einklang
Immer noch unbemerkt von dir, doch dann...

Hast du dich umgedreht und hast mich angesehen,
Ich dachte es wäre dir zu nah und du würdest gehen.

Doch dann kam ein kleines grinsen über dein Gesicht,
Konnte spüren wie die Mauer zwischen uns zerbricht.

Wir tanzten enger zusammen, trotz der lauten Musik konnte ich meinen Herzschlag spüren,
Kaum darüber nach gedacht fingen wir an uns zu berühren.

Es war irgendwie vertraut seid dem ersten Moment,
Als bliebe die Zeit stehen und es gäbe nichts dass uns noch trennt.

Du schautest mich an und unsere Gesichter kamen auf einander zu,
Unsere Lippen berührten sich, auf einmal fragte ich mich: wo bist du?"

Dieser nervende wecker, alles nur ein Traum?
Doch er war so real man glaubt es kaum.





Ich wollte mich nach all den Jahren mal wieder versuchen in die Gedichte Richtung zu bewegen :-) ich hoffe es gefällt dem einem oder anderen und falls wer über ein spezielles Thema etwas möchte dem könnte ich da auch was verfassen ;-) ehrliche Kommentare sind natürlich gerne gesehen :-)
Kategorie: No Erotik
Hits 85 Kommentare 2
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Kommentare 2

Kommentare

  1. Alter Kommentar
    Benutzerbild von Stef73
    Es ist ein sehr schönes Gedicht - es gefällt mir sehr gut!
    Da gibt es dieses einen berühmten Satz von Hermann Hesse: "Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne."

    Ich finde ja, das gilt für zwischenmenschliche Begegnungen im Besonderen. Du hast diesen Moment gut beschreiben
    Die Mauer: sie fällt - das Herz: es schlägt schnell - dann dieser erste Kuss... doch: dass jetzt gerade dieser Wecker klingeln muss?

    Ein bisschen Schade, wie ich finde

    Und Danke, dass Du Dein Werk hier mit uns geteilt hast.

    LG
    Veröffentlicht: 04.01.2019 um 22:33 von Stef73 Stef73 ist offline
  2. Alter Kommentar
    Benutzerbild von Domenemaster
    Je weiter ich durch´s Leben Weg mein gehe,
    Desto eindeutiger Tatsache scheint zu sein -
    Man kann die Frauen erst dann zu sich annähen,
    Wenn man es lernt zu sagen ihnen "Nein".


    - Ich will es kaufen! - Nein, Schatz! Es ist unmodisch!
    - Ich will es essen! - Nein, ist ungesund!
    - Ich will dort gehen! - Nein, dort spricht man russisch -
    Es ist gefährlich! Bleib an meinem Hut!


    Und so im stetigen Verbot sich aufgefangen,
    Begreift verwöhntes Kind den Sinn des Spiels.
    Es wird gar nicht von meiner Art mißachtet,
    Doch wird bekommen erst, wenn Ich das will!


    © Domenemaster
    Veröffentlicht: 17.01.2019 um 00:13 von Domenemaster Domenemaster ist offline
 



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